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Wichtige Regeln bei der Hundeerziehung

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Goldene Regeln der Hundeerziehung

Hunde verdienen zurecht den Spitznamen als bester Freund des Menschen, da sie uns viel Freude bringen. Um sie aber zu aufzuziehen, müssen Sie sich gut um sie kümmern und sie gut erziehen. Es ist auch von entscheidender Bedeutung für sich selbst zu entscheiden, ob Sie einen Hund haben wollen.

Im Gegensatz zu Katzen binden sich Hunde so stark an ihre Besitzer, dass sie deren volle Aufmerksamkeit erfordern. Es reicht nicht einfach nur mit ihnen Gassi zu gehen und ihnen Essen zu geben, sondern Sie müssen sie erziehen und so behandeln, als wären sie Ihre Kinder. Hier sind die grundlegenden Regeln bei der Hundeerziehung:

1. Bringen Sie Ihrem Hund schon vom ersten Tag an bei, wo sein Essensplatz ist. Vermeiden Sie es ihn danach zu bewegen.

 

2. Fast alle Hunde erkennen nur ein Herrchen an. Sie sind an die ganze Familie gebunden, aber es ist von Vorteil, wenn die Erziehung und das Beibringen der Befehle nur von einer Person durchgeführt wird. Das bedeutet, dass Sie im Voraus mit der ganzen Familie besprochen haben müssen, wer die Rolle des Herrchens übernehmen wird.

 

3. Sie sollten dem Hund beibringen, an einem bestimmten Ort zu schlafen und das darf auf keinen Fall Ihr Bett sein. Suchen Sie eine nicht zu harte Unterlage, mit ein paar Überzügen, die sich in der Waschmaschine reinigen lassen. Das der Welpe in den ersten paar Tagen durch die neue und ihm unbekannte Umgebung sehr gestresst sein wird, wird er sicherlich bei Ihnen liegen wollen. Jedes Mal, wenn er versucht zu Ihnen ins Bett zu kommen, sollten Sie ihn sanft zurücktragen und ihm zeigen, wo sein Schlafplatz ist.

 

4. Besorgen Sie sich genug Spielzeuge für Ihren Welpen. Wenn die Zähne wachsen, wird er versucht an allem zu nagen, was er in die Pfoten bekommt. Nehmen Sie ihm sanft die Gegenstände weg, die er sich geholt hat und ersetzen Sie sie mit seinem Spielzeug.

 

5. Wenn der Hund groß genug geworden ist, muss man auch anfangen ihn auszuführen. Loben Sie ihn jedes Mal, wenn er sein Geschäft verrichtet. So wird er es schneller schaffen, seine körperlichen Bedürfnisse während des Spazierganges zu erledigen und nicht zu Hause.

 

6. Jeder Hund benötigt eine spezifische Ausbildung, abhängig von der Rasse. Was aber für alle Hunde gilt ist, dass man sie nie anlügen darf. Andernfalls wird der Hund Ihnen gegenüber misstrauisch werden und seine Erziehung wird nicht erfolgreich sein.

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