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Die richtige Ernährung nimmt einen großen Stellenwert im Bezug auf ein gesundes Leben ein. Auch Tierfutter sollte daher ideal auf die Bedürfnisse unser tierischen Begleiter abgestimmt sein und so die Basis für ein erfülltes und langes Leben an unserer Seite schaffen.

Das richtige und auf die individuelle Katze abgestimmte Futter zu finden, ist dabei nicht immer einfach. Nahrungsbestandteile wie Fleisch, Zusatzstoffe, Getreide und Zucker sind Zutaten, die je nach Futtersorte stark variieren und in punkto Gesundheit heiß diskutiert werden. In diesem Artikel werden die wichtigsten Futterbestandteile erläutert, Vor- und Nachteile von Nass- und Trockenfutter erklärt und die besten Futtersorten für individuelle Bedürfnisse einzelner Stubentiger empfohlen.

Preistipp
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Kundenbewertung
115 Bewertungen*

430 Bewertungen*

5 Bewertungen*

76 Bewertungen*

253 Bewertungen*
GeschmackHühnchenMixdiversediverseMix
Hersteller
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BesonderheitenDas weltweit erste Trockenfutter für Katzen mit 80% FleischanteilNur aus frischem Fleisch. Garantiert ohne Getreide!Schonend zubereitet mit ausgewählten Zutaten und ohne künstliche Farb- und KonservierungsstoffeOptimale Kalorienzufuhr: angepasst an die wenig aktive Lebensweise von WohnungskatzenHochwertige Zutaten mit Mineralstoffe und Vitamine
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Nicht nur der Preis entscheidet

Katzen sind sehr wählerisch, wenn es um ihr Futter geht. Dessen Preis ist daher kein Indikator für
Akzeptanz. Auch müssen die Bestandteile der Nahrung berücksichtigt werden um als Futterkäufer auf Qualität schließen zu können. Falsche Fütterung kann die Katze krank machen und etwa Nierenleiden verursachen, einem der häufigsten Krankheiten bei älteren Katzen.

Der Markt für Katzenfutter ist schier unerschöpflich. Unterschiedlichste Sorten sind in Zoofachgeschäften, Super- und Drogeriemärkten erhältlich. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Konsistenz – Nass oder Trockenfutter –, sondern oftmals auch erheblich im Preis. So unterzog Stiftung Warentest vor einiger Zeit insgesamt 33 Futtersorten einer eingehenden Prüfung. Das Ergebnis: Das günstigste Futter war im Katzenfutter Test das beste. Umgekehrt verloren viele teure Sorten.

Katzenfutter Bei Stiftung Warentest

Im Katzenfutter Vergleich der Stiftung Warentest schnitten zum Beispiel diese Sorten mit den Noten „gut“ und „sehr gut“ ab:

Kitekat mit Geflügel und Wild in Gelee

Sheba mit Putenhäppchen in heller Sauce

Die Note „befriedigend“ erhielten im Katzenfutter Vergleich unter anderem diese Sorten:

Gourmet Gold Feine Komposition

Feline Bozita Häppchen in Gelee

Welche Futterart ist die beste?

Grundsätzlich ist es wichtig darauf zu achten, dass es sich bei der Nahrung um Alleinfuttermittel handelt. Diese können ohne weitere Zufütterung verwendet werden und enthalten alle wichtigen Nährstoffe für eine gesunde Ernährung.

Die größte Unterscheidung bei Katzenfutter liegt in der Trennung zwischen Trocken- und Nassfutter. Das Zweite gilt dabei als naturnäher – die Katze genehmigt sich in der Natur schließlich auch keine getrockneten Mäuse. Aufgrund unterschiedlicher Vor- und Nachteile beider Varianten, sehen viele Anwender eine Mischfütterung, als empfohlene Futtermethode.

Trockenfutter

Als Snack nebenbei oder als Hauptmahlzeit: Trockenfutter ist beliebt, weil es einfach zu lagern ist und über viele Stunden und sogar Tage im Napf verbleiben kann. Allerdings enthalten viele Trockenfutter einen hohen Anteil an Getreide welches von Katzen nicht vollständig verdaut werden kann. Trockenfutter sollte daher einen möglichst hohen Fleischanteil aufweisen und idealerweise nicht als Pellet sondern als Ring geformt sein. Es wirkt so zahnpflegend und hilft dabei Zahnstein zu verhindern. Trockenfutter gibt es heute in zahlreichen Sorten: mit Geflügel, mit Rind, mit Lachs oder anderem Fisch. Welches das passende für Ihre Katze ist, lässt sich nur im Praxistest herausfinden.

Nassfutter

Nassfutter oder auch Feuchtfutter kommt der natürlichen Beute einer Katze näher als Trockenfutter. Sie nehmen ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich über die Nahrung auf, weshalb der hohe Feuchtigkeitsgehalt im Nassfutter vorteilhaft ist. Auch ist es geschmacksintensiver und enthält aufgrund besserer Konservierungsmöglichkeiten oft mehr Fleisch oder Fisch. Die Futterportionen sind von den Herstellern häufig bereits in Tagesrationen oder Portionsbeuteln abgepackt, weshalb die Portionierbarkeit relativ leicht fällt. Bleibt Nassfutter jedoch längere Zeit stehen, oder wird höheren Temperaturen ausgesetzt, verdirbt es schnell. Hier gilt es auf das Fressverhalten der Katze zu achten. Frisst diese ihren Napf stets leer, kann Nassfutter ohne Bedenken verfüttert werden. Nimmt sie lieber kleine Portionen über den Tag verteilt zu sich, können entweder kleine Portionen oder ein stets erreichbarer Napf mit Trockenfutter sinnvoll sein.

Gutes Katzenfutter erkennen

Auf der Zutatenliste unterschiedlicher Katzenfutter werden Sie in der Regel folgende Komponenten finden:

  • Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
  • Mineralstoffe und Vitamine
  • Fette und Fettsäuren
  • Rohprotein
  • Rohfaser
  • Rohasche
  • Taurin
  • Inulin

Was genau verbirgt sich hinter all diesen Zutaten? In welchen Mengen sollten sie enthalten sein und sind sie tatsächlich gesund?

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse

Der Anteil des „echten“ Fleischs ist meist auf der Packung angegeben. Er kann je nach Sorte zwischen vier und 80 Prozent betragen. Zu dem Fleisch kommen die angegebenen Nebenerzeugnisse – und das ist alles, was beim Tier übrig bleibt. Das können bei Geflügelsorten etwa Schnäbel oder Krallen sein, aber auch Knorpel oder Knochen, Gehirn, Lunge, Nieren, Mägen und Haut. Hochwertige Futtersorten enthalten Muskelfleisch und führen dies auch als solches auf.

Mineralstoffe und Vitamine

Beides ist für die Katze absolut lebensnotwendig. Besonders die Vitamine A, D, E und K sind wichtig und sollten im guten Futter enthalten sein – allerdings in der richtigen Dosierung. Diese Vitamine sind nämlich fettlöslich und werden von der Katze gespeichert. Ein Zuviel dieser Vitamine, allen voran der A-Vitamine, sollte vermieden werden, da sie im schlimmsten Fall Schäden an der Leber verursachen können. Der Hintergrund: A-Vitamine werden in der Leber gespeichert. B-Vitamine dagegen müssen regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden, da diese eben nicht vom Tier gespeichert werden.

Auch Mineralstoffe müssen in gutem Katzenfutter enthalten sein. Für die Katze sind vor allem Kalzium, Natrium, Jod, Phosphor, Zink, Eisen, Magnesium, Selen, Mangan und Zink wichtig. Gute Futtersorgen führen die enthaltenen Mineralstoffe einzeln auf. Es lohnt sich, hier einen Blick auf das Kleingedruckte zu werfen. Mineralien sorgen für ein schönes Fell, starke Zähne und stabile Knochen – eben für alles, was die Katze braucht, um gesund und agil zu bleiben. Doch nicht nur das bloße Vorhandensein der Mineralien ist wichtig, sie müssen auch in der richtigen Dosierung beziehungsweise im richtigen Verhältnis zueinander enthalten sein. So sollte Empfehlungen zufolge das Verhältnis von Kalium zu Natrium bei 2:1 liegen. Hochwertiges Futter führt das Mengenverhältnis der Stoffe auf.

Fette und Fettsäuren

Fette sind natürliche Geschmacksträger und können zu höherer Akzeptanz des Futters führen. Außerdem liefern sie der Katze Energie und werden bei der Nahrungsaufnahme dazu benötigt, die Vitamine A, D und E zu verwerten. Auch einige Fettsäuren wie Linolsäure, Arachidonsäure, Gamma-Linolensäure und Alpha-Linolensäure können aufgrund der Besonderheiten des Katzenorganismus nur aus tierischem Fett gelöst werden.

Rohprotein

Proteine dienen dem Erhalt und dem Aufbau der Muskeln und sind essenzieller Bestandteil von jedem guten Miezenmenü. Futter, das zu wenig Proteine enthält, macht die Katze schlapp und müde. Protein ist nicht nur im Fleischanteil enthalten, sondern wird auch durch den Rohproteinanteil angegeben. Dieser sollte bei gutem Nassfutter mindestens 5 Prozent betragen. Ein höherer Anteil ist, anders als bei manch anderer Zutat, jedoch nicht schädlich.

Rohfaser

Der Anteil an Rohfaser bezeichnet die unverdaulichen Stoffe im Futter und sollte folglich nicht sehr hoch sein. Mehr als 5 Prozent sind für die Katze auf lange Sicht schädlich.

Rohasche

Dieser Wert bezeichnet den Prozentsatz an Mineralstoffen nach der Verbrennung. Befindet sich zu viel Rohasche im Futter, deutet dies oft darauf hin, dass zu viele Mineralstoffe im Futtermix enthalten sind – und das kann, wie wir oben erläutert haben, schädlich sein.

Taurin

Die Aminosäure Taurin ist wichtig, damit die Katze Nährstoffe und Fette aus der Nahrung besser aufnehmen kann. Darüber hinaus sorgt der Inhaltsstoff dafür, den Herzmuskel und die Sehkraft zu erhalten.

Sonderfall Inulin: Zucker im Futter

Katzen benötigen keinen Zucker und schmecken ihn auch nicht. Er ist jedoch oftmals trotzdem enthalten, findet sich jedoch unter anderem Namen, wie zum Beispiel Inulin. Auch Karamell, FOS, Zichorienwurzel oder Johannisbrotkernmehl sind Zuckerarten. Sind diese auf der Inhaltsliste aufgeführt, ist Vorsicht geboten. 

Katzenfutter aufbewahren: So bleibt es lange haltbar

Trocken und sicher: Das ist der beste Aufbewahrungsort für Ihr Katzenfutter. Das gilt für verpacktes Nassfutter ebenso wie für Trockenfutter. Sicher bedeutet: Ihre Katze und auch Ihre anderen Haustiere sollten nicht an das Futter gelangen.

Das Futter für Ihren Stubentiger wird sowohl in großen (400 oder 500 Gramm) oder kleinen (200 oder 300 Gramm) Dosen als auch in Portionspackungen oder -beutel zu 80 oder 100 Gramm verkauft. Die kleinen Behältnisse haben den Vorteil, dass die Katze die Portion meist sofort aufisst. Es kommt jedoch auf die Katze an, ob das auch der Fall ist. Manche Miezen teilen sich ihr Futter ein, andere essen nicht immer sofort alles auf. Nicht gefressenes Futter sollte jedoch nach maximal einer Stunde entsorgt werden und der Napf anschließend gesäubert werden. Katzen sind sehr saubere Tiere, ein schmutziger Napf stresst die Tiere und im schlimmsten Fall möchten sie daraus nicht mehr fressen.

Angebrochene Dosen werden am besten im Kühlschrank gelagert und mit speziellen Dosendeckeln verschlossen. Das Futter sollte einige Stunden vor der Futterzeit herausgenommen werden, damit es nicht zu kalt ist.

Die Katze richtig füttern: Gewohnheiten und Regeln

Was ist die optimale Futtermenge, wann die perfekte Tageszeit, um die Katze zu füttern? Und sollte es zwischendurch das eine oder andere Leckerchen geben? Pauschal lässt sich das kaum beantworten. Während die eine Katze sämtliches angebotene Futter auf einmal auffrisst, teilt sich die andere ihre Ration ein, etwa, wenn ständig Trockenfutter für zwischendurch zur Verfügung steht. Sie sollten allerdings auf die Tagesmenge achten. Zu viel Futter kann die Katze dick machen und ihre Gesundheit gefährden.

Wie viel Futter richtig ist, hängt zu einem großen Teil von ihrem Gewicht ab. Eine kleine Katze, die rund drei Kilogramm wiegt, benötigt weniger als ein stattlicher Kater mit einem Kampfgewicht von acht Kilogramm oder mehr. Als Faustregel kann man sich an die Fütterungsempfehlungen der Katzenfutterhersteller halten. Eine kleine Katze, die sich noch im Wachstum befindet, benötigt pro Tag rund 300 Gramm, eine ausgewachsene Katze jedoch wesentlich weniger. Hier genügen rund 150 Gramm Futter, die idealerweise in zwei bis drei Mahlzeiten aufgeteilt werden.

Futter-Alternativen: was geht und was nicht

Muss es immer ausgewiesenes Katzenfutter sein? Katzenbesitzer dürften wissen, dass ihre Mieze sich mitunter auch für das eine oder andere Häppchen auf dem eigenen Teller interessiert. Fleisch, Fisch, Käse, Quark, Milch und Ei sind auch für die Katze interessant. Und es spricht tatsächlich nichts dagegen, ihr das eine oder andere Leckerchen aus dem eigenen Kühlschrank zu gönnen. Viele Lebensmittel sind sogar gut für sie, etwa Quark, Butter und Joghurt, die die Verdauung unterstützen. Milch dagegen sollten Sie ihr nicht geben, da die Katze keine Laktose verträgt. Es gibt spezielle Katzenmilch, die so zusammengesetzt ist, dass sie der Katze schmeckt und zugleich gut verträglich ist. Auch Käse können Sie ihr ruhig geben und wohl jede Katze wird zufrieden schnurren, wenn Sie ihr Hefeflocken auf das Futter geben. Diese sorgen zudem für schönes glänzendes Fell.

Darüber hinaus finden Sie für Ihre Mieze jede Menge spezielle Katzen-Leckerchen wie Vitamin- und Malzpasten, Käsebällchen, Trockenfisch und vieles mehr.

Auch Katzengras sollten Sie Ihrem flauschigen Liebling regelmäßig zur Verfügung stellen. Es hilft mit seinen Bitterstoffen dabei, verschluckte Haare auszuwürgen und fördert zudem die Verdauung. Katzengras gibt es in Töpfen zu kaufen. Sie können es aber auch mit speziellen Saaten, die Sie im Fachhandel finden, selbst im Topf oder in Ihrem Garten aussähen.

Hundefutter für Katzen: ein No-Go!

Keinesfalls sollten Sie jedoch Hund und Katze dasselbe Futter zu fressen geben. Hundefutter ist speziell auf die Bedürfnisse von Hunden ausgelegt und diese unterscheiden sich von denen der Katze. So sind Katzen natürliche Fleischfresser, die unter anderem eine proteinreiche Nahrung und die Aminosäure Taurin benötigen. Hunde sind jedoch Allesfresser und benötigen keinen hohen Taurinanteil, weniger Protein und mehr Kohlenhydrate, sprich, Getreide, als Katzen. Folglich erhält Hundefutter einen für Katzen zu geringen Anteil an lebenswichtigen Inhaltsstoffen und einen zu hohen Getreideanteil. Nascht die Katze ab und an am Hundefutter ist das noch nicht dramatisch. Auf Dauer ist das Futter für den Hund jedoch für Katzen schädlich und kann ihre Gesundheit massiv gefährden.

Junior und Senior: Spezielles Futter für spezielle Bedürfnisse

Alte und junge Katzen benötigen spezielles Futter, das für ihre veränderten Bedürfnisse zusammengesetzt ist. Bis zu einem Alter von etwa einem Jahr können Sie auf Kitten-Futter zurückgreifen, das eine höhere Energiedichte hat als Adult-Futter und so das Wachstum der Katze unterstützen soll. Ist Ihre Katze älter – als Senior gilt sie ab etwa zehn Jahren – können Sie mit speziellem Senior-Futter dabei helfen, ihre Gesundheit zu erhalten. Senior-Futter ist meist besonders leicht zu kauen – manche Katzen bekommen im Alter Probleme mit den Zähnen – und enthält einen Mix aus hochwertigen Nährstoffen, die die Vitalität der Mieze unterstützen. Senior-Futter gibt es sowohl als Nassfutter als auch als Trockenfutter.

Nahrung speziell für Rassekatzen

Einige Futterhersteller bieten Nahrung speziell für einzelne Katzenrassen an. Insbesondere in der Zucht oder bei Rassen mit besonderen Bedürfnissen kann individualisierte Nahrung sinnvoll sein. Andere Nährstoffkombinationen sorgen beispielsweise für glänzenderes Fell oder der Krankheitsvorbeugung.

Nahrung im Krankheitsfall

Kastraten haben ein erhöhtes Risiko für Harnsteinbildung. Aufgrund dessen empfiehlt sich insbesondere bei ihnen und bei Rassekatzen mit bekannten Anfälligkeiten Prävention durch spezielle Nahrungsausrichtungen.

Frisst eine Katze ihr gewohntes Futter nicht mehr, kann dies ein Anzeichen für das Unwohlsein der Katze sein. Neben Veränderungen im Umfeld der Katze, sollte stets auch die Möglichkeit einer Krankheit in Betracht gezogen werden. Zeigt die Katze diesbezügliche Anzeichen, sollte auf jeden Fall ein Tierarzt aufgesucht werden, der das Tier untersucht und eine eventuelle Nahrungsumstellung mit Ihnen bespricht. Spezialisierte Tiernahrungsexperten können beispielsweise Empfehlungen für diabetische, nierenkranke oder auch sehr nervöse Katzen geben.

Erste Anzeichen, dass die Fütterung Ihres Tieres ideal abgestimmt ist sind ein glänzendes und sauberes Fell, ein klarer und wacher Blick, Agilität und Lebensfreude und ein fester Kot.

Vegetarisches und veganes Katzenfutter: nicht artgerecht

Katzen sind Fleischfresser. Vegetarische oder gar vegane Katzenmenüs hat auf ihrem Speiseplan daher nichts zu suchen und kann die Katze krank machen. Der Grund: Futter, das ganz ohne Fleischanteil auskommt, fehlen lebensnotwendige Substanzen wie tierische Proteine und Fette. Es enthält zudem meist einen hohen Getreideanteil, der von der Katze nicht oder nur teilweise verdaut werden kann.

Der Napf

Futternäpfe finden sich in unterschiedlichsten Farben und aus verschiedensten Materialien. Schalen aus Glas oder Porzellan sind dabei zu bevorzugen. Sie geben keine giftigen Schadstoffe an Wasser und Nahrung ab, verfärben nicht und sind häufig für die Spülmaschinen geeignet. Eine tägliche Reinigung des Napfes wird empfohlen.

Akzeptiert eine Katze ihr Futter nicht, kann dies auch am Napf liegen. In einem solchen Fall ist ein Wechsel auf andere Materialien oder auch eine andere Form empfehlenswert. Es muss sich dabei nicht zwingend um klassische Futternäpfe aus dem Zoohandel handeln, diese sind jedoch speziell auf die Größe der Tiere und deren Futtermengen abgestimmt.

Wasser

Katzen sind einstige Wüstenbewohner. Da sie einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfes über die Nahrung aufnehmen ist eine Fütterung mit Nassfutter vorteilhaft um späteren Nierenschäden vorzubeugen. Wenn es die Katze akzeptiert, kann auch Trockenfutter in Wasser aufgeweicht verfüttert werden oder das Wasser im Trinkschälchen mit Leckereien wie Leberwurst attraktiver gemacht werden.

Katzen sind sehr verspielt. Aus diesem Grund finden sich im Internet unterschiedlichste Wasserspiele als Trinkanimation speziell für Katzen. Kleine Brunnen wirken aufgrund des fließenden Wassers besonders attraktiv gegenüber stehendem Wasser.

Hinweis zu den Vergleichstests: dabei handelt es sich um neutrale und unabhängige Vergleiche. Im Gegensatz zu repräsentativen Warentests basieren unsere Tests nicht auf Laborergebnissen, sondern praktischer Verbrauchererfahrung, Kundenmeinungen oder Experteninterviews und technische Fakten.